Für LEXMARK-Besitzer (Sharp, Dell, Siemens)                                                                      startseite

 

Alle Drucker haben einige Besonderheiten, die man beim Kauf meist nicht erfährt. Daher hier einige Tipps.

Lexmark baut günstige Drucker. Leider sind die Druckköpfe (DK) teuer und ziemlich empfindlich. Sie dürfen keinesfalls länger als ein paar Tage trocken liegen. Manche DK trocknen schon noch einigen Stunden ein. Je kleiner die Patrone, desto empfindlicher. Es empfiehlt sich daher, die Patrone niemals ganz leer zu drucken. Das hat mehrere Gründe.

 

  1. Der Tintenfarbstoff lagert sich auf den Filtern in der Patrone ab. Einmal angetrocknete Düsen und Filter setzen sich immer wieder zu. Halten sie daher den Drucker regelmäßig unter Tinte.
  2. Die Schwämme in den Patronen lösen sich mit der Zeit auf. Hält man sie mit der Tinte feucht, verzögert sich der Prozess etwas.
  3. Die Elektronik von Lexmark-Patronen ist sehr empfindlich. Besonders bei der neuen Generation von Druckern, sollte die Patrone nach der ersten Warnung aufgefüllt werden. Später sperrt sich der Chip.
  4. Lexmark baut auch für andere Firmen, wie Dell, Sharp oder Siemens. Alle Patronen sind untereinander fast immer kompatibel. Man muss nur entweder den Deckel der Tanks tauschen oder, besonders bei älteren Modellen, die farbigen Kunststoff-Codierungen am Patronenschlitten herausnehmen. Das geht ganz leicht. Danach passen auch „fremde“ Patronen in das Gerät.
  5. Neue Geräte vertragen die befüllten Kartuschen manchmal nicht. Sie lassen sich aber meist überlisten, wenn man zwischendurch neue Patronen verwendet und später die alte erneut einsetzt. 

 

 

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